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Schluss für Zähneziehen durch Technik (am 30.11.2006 geschrieben von ) |
Bisher musste bei Kieferengstand - also einem ausgeprägtem Missverhältnis zwischen Zahn- und Kiefergröße - immer einer oder sogar mehrere gesunde Zähne gezogen werden, um Platz für die verbliebenen zu schaffen. Das ist jetzt wesentlich einfacher möglich:
Auf Zähneziehen kann verzichten werden – damit bleiben die gesunden Zähne erhalten – die Behandlungszeit ist extrem verkürzt, die die Ästhetik im Gesichtsbereich wird verbessert. Ein Minigerät, welches in den Kieferknochen eingesetzt wird und durch kontinuierliche Dehnung für Knochenneubildung sorgt, macht dies möglich. Das umgebendes Gewebe, die Gefäße und Nerven wachsen mit.
Mit einem kleinen Eingriff kann bei Erwachsenen, aber auch im Kindesalter minder entwickelter Knochen verlängert, fehlpositionierter Knochen verschoben und geschrumpfter Kieferknochen aufgebaut werden.
Weitere Informationen zum neuen Verfahren erhalten Interessierte über die Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG) unter www.mkg-chirurgie.de. |
Paradontitis hat Einfluss auf Diabetes (am 30.11.2006 geschrieben von ) |
Auf die enge Wechselbeziehung zwischen Diabetes mellitus (im Volksmund auch "Zucker" genannt) und Entzündungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) weist die Bundeszahnärztekammer Deutschland anlässlich des Weltdiabetestages am 14. November hin. Der BZÄK-Vizepräsident rät in diesem Zusammenhang: "Patienten mit entsprechender Diagnose (Diabetes Mellitus) müssen nicht nur fachärztlich, sondern auch durch den Zahnarzt regelmäßig betreut werden."
Eine an Patienten gerichtete Informationsbroschüre "Alles in Balance? - Diabetes und Mundgesundheit" verrät mehr zu der Thematik und kann auf der Homepage der Bundeszahnärztekammer unter http://www.bzaek.de/list/presse/mdm06/brosch_diabetes.pdf eingesehen werden. |
"Hip-Hop" für die Zähne (am 30.11.2006 geschrieben von ) |
Mit dem trendigen Motto „Hip Hop für die Zähne“ appellieren die Zahnärzte an die jungen Leute: Wer schöne und gesunde Zähne haben und dabei einen guten Eindruck beim Lächeln und Flirten hinterlassen möchte, also "hip" bzw. "in" erscheinen möchte, der muss dafür auch etwas tun ("hop") und seine Zähne wirklich regelmäßig pflegen.
Die Bedeutung eines gepflegten Lächelns für die Kommunikation nimmt auch in Jugend-Medien eine größere Rolle als je zuvor ein. Hier soll das Eigeninteresse der jungen Leute an attraktiven Zähnen geweckt werden und Eigenverantwortung für die Pflege der Zähne optimiert werden.
Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein bietet in fünf Beratungsstellen in Kiel, Heide, Flensburg, Lübeck und Norderstedt entsprechende Informationen zum Tag der Zahngesundheit.
Mit Schaufensterdekorationen, Informationsbroschüren und diversen Ratgeber-Heften werden Tipps und Hinweise zur richtigen Ernährung und Verweisen auf die Gefahren von Zucker für die Zähne gegeben. Darüber hinaus erfolgt Beratung zum Thema "Wer zahlt was beim Zahnersatz". |
Zahnarzt über Herzprobleme aufklären (am 30.11.2006 geschrieben von ) |
Patienten sollten unbedingt ihrem Zahnarzt vor einer notwendigen Betäubung über ihre Herzprobleme und/oder Gefäßkrankheiten informieren. Das rät Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer in Berlin.
"Die Betäubungsspritze kann nämlich das Stresshormon Adrenalin enthalten, das gefäßverengend wirkt", so der Experte weiter.
Dadurch werde gewährleistet, dass das Anästhetikum intensiv an dem für ihn bestimmten Ort zur Wirkung gelangt. Bei Menschen, die bereits einen Herzinfarkt hinter sich haben, oder an anderen schweren Gefäßkrankheiten leiden, kann das Adrenalin dann zu Herz- und Kreislaufproblemen führen, erläutert der Profi.
Wenn der Zahnarzt über die Vorerkrankungen allerdings Bescheid weiß, kann er andere Betäubungsmittel ohne Adrenalin einsetzen. |
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